Posts mit dem Label miszellen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label miszellen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 3. Februar 2025

Science Fiction in the German Classroom

Applications are sought for the GSA Seminar "Science Fiction in the German Classroom" at the 49th Annual German Studies Association Conference in Arlington, VA, September 25-28, 2025.

The deadline for submissions is February 19, 2025, at 11:59pm PST (please note the time zone).

Seminar description: Science fiction (SF) as a genre—with tropes like AI takeover, environmental apocalypse, or dystopian surveillance—is gaining new traction globally. Many German writers and artists such as Maria Schrader, Frank Schӓtzing, Raphaela Edelbauer, or Kevin Rittberger have taken on the genre to explore how technology and science affect human interactions. In 2023, TU Dresden hosted the SF Research Association, proving a growing academic interest in Germany. We are interested in the use of SF in the German classroom. How might SF foster discussions about, e.g., the environment, political utopias, or posthumanism? How can SF instigate critical reflections on science and technology? Can we employ SF to teach tech-oriented German classes? We define SF broadly so as to address a variety of topics, such as climate change and the application of technology in human’s everyday lives. Our aim is to establish a repository of relevant artworks and shared teaching frameworks.

More information at networks.h-net.org/group/announcements/20057862/cfp-gsa-seminar-science-fiction-german-classroom.

Mittwoch, 17. Februar 2016

Die Figur des Ingenieurs – Eine Imaginations- und Wissensgeschichte

Hinweis aus h-germanistik - die Figur des Ingenieurs ist ja in der Science Fiction durchaus häufig, auch ganz abseits von "Beam me up, Scotty" ;-)

// Im Mittelpunkt des Workshops steht eine Figur, deren mediale Erfolgsgeschichte vor mehr als 100 Jahren beginnt und bis in die jüngste Gegenwart hineinreicht: die Figur des Ingenieurs. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wird der Ingenieur in der medialen Öffentlichkeit, in wissenschaftlichen und philosophischen Diskursen, in der Politik, Werbung sowie in Literatur und Film zu einer omnipräsenten Figur. Zu ihren Charakteristika gehört es, dass sie zum einen verschiedene, oftmals gegensätzliche Gesichter aufweist – sei es als humanistischer Held oder Bösewicht, als ›großer Mann‹ oder farbloser Funktionär – und zum anderen von unterschiedlichen politisch-ideologischen Lagern zu einem Helden stilisiert wird. Auffällig ist, dass der Ingenieur, dessen Berufsbild sich im deutschsprachigen Raum im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts formierte (Gründung von Technischen Hochschulen und berufsspezifischen Interessensvertretungen), über alle politisch-ideologischen Grenzen hinweg und ungeachtet seiner verschiedenen Gestalten meist als ein Hoffnungsträger in Erscheinung tritt; als eine Figur, von der das Versprechen ausgeht, eine bessere Welt nicht nur verheißen, sondern auf der Grundlage technischen Wissens auch herstellen zu können.

ZIELE

Ziel des geplanten Workshops ist es, in einem interdisziplinären Gespräch zwischen Literaturwissenschaftlern sowie Wissenschafts- und Technikhistorikern zu einem genaueren Verständnis dieses Phänomens zu gelangen. Dabei soll sowohl nach den Wandlungen und unterschiedlichen Profilen dieser verheißungsvollen Figur gefragt als auch untersucht werden, unter welchen historischen und medialen Voraussetzungen ihre Idolatrie jeweils erfolgt. Der Fokus des Workshops ist damit nicht so sehr auf die Entwicklung des Ingenieurberufes gerichtet, etwa auf dessen bereits gut erforschte Disziplinen- und Institutionengeschichte, sondern vielmehr auf die Imaginationen, welche den Ingenieur – oftmals im Gegensatz zu seiner tatsächlichen gesellschaftlichen Situation – evozieren und begleiten.

Themen des ersten Schwerpunkts betreffen die Fragen nach der sich weit verästelnden Präsenz des Ingenieurs in der Avantgarde (z.B. Futurismus) bis hin zu populären oder trivialkulturellen Medien (Film, Science Fiction) und der medialen Öffentlichkeit (Wernher von Braun als ›public engineer‹); die Frage nach den immer wiederkehrenden Mythen (z.B. Prometheus, Dädalus, Faust), auf die sich Heroisierungen des Ingenieurs beziehen; jene nach den geschlechtlichen Codierungen dieser vorwiegend männlichen Figur; weiter die Frage nach der darstellerischen Abgrenzung des Ingenieurs von anderen Figuren, dem Mathematiker, Naturwissenschaftler oder Architekten, sowie den unterschiedlichen Wissensformen, die bspw. die jeweils spezifischen Arbeitsgeräte dieser Figuren (Schablone, Lineal; Modell; Reißbrett) implizieren.

Themen des zweiten Schwerpunkts betreffen die Frage, inwiefern gerade nach den beiden Weltkriegen, welche die Gräuel der Technik in besonders drastischer Weise offenbarten, eine Heroisierung der Ingenieure wieder möglich wurde. Hierbei könnte sich eine Analyse der technikkritischen Diskurse in der Literatur und Philosophie als hilfreich erweisen, in denen der technische Scharfsinn der Ingenieure (lat. Ingenium: Geist, Scharfsinn) im Mittelpunkt steht, wo aber auch dessen destruktive Potentiale thematisiert werden. Zu fragen wird auch sein, inwiefern die Wirkungsmacht dieser Figur nicht nur dem Rückbezug auf Mythen geschuldet ist, die Wiedererkennbarkeit garantieren, sondern ebenso deren Aufladung durch die zum jeweiligen Zeitpunkt neuen Medien (Werbeplakat, Fernsehen, Internet).

WEITREICHENDE PERSPEKTIVEN

Die Karriere der Ingenieurfigur zu analysieren und besser zu verstehen, verspricht nicht zuletzt Aufschlüsse über ein Problem von höherer Allgemeinheit: die auch gegenwärtig brisante Frage, wie gesellschaftliche Hoffnungsträgern gemacht sind. Welche Rolle spielt dabei die Übertragbarkeit typischer professioneller Tätigkeiten (z.B. des Planens und Konstruierens) auf andere Felder, wie z.B. Politik oder Wirtschaft? Lassen sich vergleichbare Prozesse, etwa mit Blick auf eine Figur wie den Manager, auch heute beobachten? Inwiefern ist ein Maß an Unbestimmtheit notwendig, damit eine Anverwandlung seitens unterschiedlicher ideologischer Kontexte möglich wird, die diese Figur dann mit verschiedenen Indizes ausstatten? Kurz: Welche Geschichten müssen erzählt und welche Figuren erfunden werden, um Gesellschaften das Versprechen einer besseren Welt zu verheißen.

PROGRAMM 4. MÄRZ

  • 14:00 Robert Leucht (UZH), Stefanie Leuenberger (ETH), Jens Thiel (WWU Münster): Einleitung
  • 14:15–14:35 Anja Sattelmacher (HU Berlin): Berechnen und Konstruieren. Zur Typologie des Mathematiker-Ingenieurs um 1900
  • 14:40–15:00 Tanja Paulitz (RWTH Aachen): Zur Genealogie des Künstler-Ingenieurs: boundary work an der Schnittstelle Technik/Kunst im Zeitraum 1900–1930
  • 15:05–15:20 Jens Thiel (WWU Münster): Kommentar
  • 15:20–15:50 Diskussion
  • 16:30–16:50 Philipp Auchter (UZH): Mafarka der Ingenieur. Die metaphorische Technik des Übermenschen in F. T. Marinettis Futurismus
  • 16:55–17:15 Arne Schirrmacher (HU Berlin): Der Ingenieur als Figur in der populärwissenschaftlichen Leserevolution der Weimarer Republik
  • 17:20–17:35 Robert Leucht (UZH): Kommentar
  • 17:40–18:10 Diskussion
  • 21:00–23.00 Pablo Assandri (Zürich): Ingenieure im Stummfilm, Film und Kommentar

PROGRAMM 5. MÄRZ

  • 9:30–9:50 Sylvia Wölfel (TU Berlin): "Zuerst das Gefühl, dann das Begreifen, und vielleicht am Ende, die Sicherheit": Zum Verhältnis von Konstruktion und Gestaltung in der Produktentwicklung
  • 9:55–10:10 Andri Gerber (ETH Zürich): Wissensgeschichte des Städtebaus: Zum Ingenieurbild der Architekten
  • 10:15–10:35 Stefanie Leuenberger (ETH Zürich): Kommentar
  • 10.40–11.00 Diskussion
  • 11.40–12.00 Skúli Sigurdsson (MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin): Schlusskommentar
  • 12.00–12.30 Abschlussdiskussion

Anmeldung bis zum 29.02.2016. Kontaktperson: Robert Leucht, robert.leucht (at) ds.uzh.ch. //

Mittwoch, 15. Januar 2014

Motivationswunder

Dienstag, 1. Oktober 2013

Erster Kontakt

Dienstag, 23. Oktober 2012

Marvel and Wonder in Literature and Literary Theory

via h-germanistik: <zitat>The seminar "Marvel and Wonder in Literature and Literary Theory" will be held at the annual American Comparative Literature Association (ACLA) convention from April 4-7, 2013 in Toronto, Canada.

Our panel seeks to explore the concept of wonder and how it functions in literature, both as an emotional response to the foreign and as a stimulus for contemplation and critical reflection. It is through this very emotion, one could argue, that we position ourselves in the world and separate the Self from the Other. Yet, this experience is also what prompts our curiosity for discovery and provokes our search for explanations.

Genres such as travel literature seek to capture these moments of encounter with the foreign in terms of 'content'. Wonder, however, is also an effect that can be sought in the literary 'form' as well and has been a topic of theoretical discussion throughout the ages: from Aristotle (to thaumaston), the medieval Arab world (ta'ajjub), medieval Europe (meraviglia/admiration), the Enlightenment (sublime), to Russian Formalism (defamiliarization/Verfremdung).

We aim at discussing questions such as:

  • How is wonder defined?
  • What are the conditions under which it arises (both in terms of form and content)?
  • Can attitudes towards wonder inform us about the values of a particular cultural/social/historical context andtheir view of themselves in relation to the world?
  • Are there immutable aspects of wonder?
  • What is at stake with wonder?
  • While participating in Orientalism, can it also contribute to cultural understanding and dialogue?
  • How are pleasure and fear related to wonder?
  • The seminar welcomes papers looking at any of these aspects of wonder, in any period and region, either as it is treated theoretically or as an analysis of a literary text. Please submit a 250-words abstract by November 15, 2012 through the following link: http://acla.org/submit/index.php.

    Seminar organizers: Lara Harb (New York University): lara.harb@gmail.com; Reinhard Möller (Justus Liebig Universität Giessen/Cornell University): Reinhard.M.Moeller@gcsc.uni-giessen.de. For any questions, please feel free to contact the seminar organizers directly by e-mail.<zitatende>

    Dienstag, 2. November 2010

    Zur Aktualität von Science Fiction und Phantastik

    Von 8. bis 10. November 2010 findet in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur das Symposion "Zur Aktualität von Science Fiction und Phantastik in der Literatur" statt - erfreulicherweise zu Uhrzeiten, wo man auch als Berufstätige problemlos teilnehmen kann.

    Montag, 08. 11. 2010

    17 Uhr Franz Rottensteiner (Wien): Der politisch-kritischen Gehalt der Science Fiction, deren Rolle in totalitären Systemen und in aktuellen Gesellschafts- oder Zivilisationsutopien wie der "alternate reality".
    18 Uhr Rolf Schwendter (Wien): Science Fiction und Subkulturforschung
    19:00 Uhr Eva Horn (Wien): Die Enden des Menschen. Zur Biopolitik des Weltuntergangs

    Dienstag, 09. 11. 2010

    16 Uhr Erik Simon (Dresden): Utopie, Kritik, Resignation. Die Entwicklung des Gesellschaftsbildes in der Science-Fiction der Brüder Strugazki
    17 Uhr Leopold Schlöndorff (Wien / Oxford): Kollidierende Welten. Dystopien von Zerstörung und Untergang
    18 Uhr Peter Schattschneider (Wien): Science Fiction-Literatur und die Naturwissenschaften
    19 Uhr Leo Lukas (Wien) liest aus und spricht zu seinen "Perry Rhodan"-Texten

    Mittwoch, 10. 11. 2010

    16 Uhr Roland Innerhofer (Wien): Von der Utopie zur Uchronie. Oswald Levetts "Verirrt in den Zeiten" oder Die Anfänge der Alternativweltgeschichte
    17 Uhr Matthias Meyer (Wien): Wie kann man Zombies erlösen? Mittelalterliche Grals- und Anderswelten zwischen Utopie und Dystopie.
    18 Uhr Christiane Zintzen (Wien): Visionen, Versionen: Liesl Ujvarys Versuchsanordnungen
    19 Uhr Liesl Ujvary (Wien) zeigt ihr Video "soft evolution" und liest ihren Text "kontrollierte spiele".

    Dienstag, 3. August 2010

    Fan Fiction Week

    It's Fan Fiction Week over at Joel Stickleys Blog "How To Write Badly Well". So far, he gave advice like "Choose unusual inspirations" and "Put your own twist on things".

    Montag, 14. Juni 2010

    ABC No Rio Zine Library braucht Geld

    "The ABC No Rio Zine Library is one of the best keep secrets around. Located in ABC No Rio, New York City's Lower East Side radical community center, the library houses over 12,000 items. While the focus of the collection is fanzines, it also contains thousands of publications from anarchist, left anti-authoritarian and grassroots community groups. It is one of the very few places in the US (alongside KSL and the Labadie collection) where anarchist print publications from 1970 to the present are actively collected and made accessible to the public. All of the librarians are volunteers, and everything in the library has been donated - the library has no budget. But it desperately needs to purchase preservation materials to help protect the collection; specifically acid-free boxes and plastic sleeves for the periodicals. So we're holding a party to help raise money".

    Hinweis aus Infoshop via Google Alert.

    Dienstag, 20. April 2010

    poisoning lessons from star trek

    Das NCBI ROFL-Weblog grub den Aufsatz "The history of poisoning in the future: lessons from Star Trek" aus. Aus dem Abstract: "The Arts are replete with examples of presaged events of the future. Since a unique glimpse of the 23rd century is afforded by the television series Star Trek, a survey of the toxin-related events as chronicled by the crew of the USS Starship Enterprise may provide insight to prepare toxicologists for the future". Zum Nachlesen in Pubmed. - Siehe dazu auch den Eintrag "Poison" im Memory Alpha Star Trek Wiki.

    Sonntag, 23. August 2009

    Technovelgy

    Technovelgy logo

    Eine Seite, auf der Science Fiction-Fans Stunden zubringen können, ist Technovelgy von Bill Christensen: "Explore the inventions and ideas of science fiction writers". Für mich als Bibliothekarin ist die Kategorie "Data storage" besonders interessant, aber auch Einträge wie "micro book", "electronic paper" und "robot librarian". - Die Seite verzeichnet nicht einfach nur Technologien, die von SF-AutorInnen ersonnen wurden, sondern ergänzt diese Vorstellungen durch Links zu Medienberichten über tatsächliche Erfindungen und Entwicklungen (ein simples Beispiel wäre Kommunikator > Handy).
    Suchen und Browsen sind nach Kategorie (von Armor bis Work), Timeline (beginnend mit Schwerelosigkeit - Kepler 1634), AutorIn (von Adams bis Zelazny) und Buch möglich.

    Sonntag, 21. Juni 2009

    Lesen auf der Enterprise: Nachlese

    Die Wiederholung unserer Film-/Text-Zusammenstellung "Lesen auf der Enterprise. Bibliotheken und BibliothekarInnen in Science Fiction und Fantasy" wurde auf Ö1 und in der Rathauskorrespondenz angekündigt. Wir hatten rund vierzig BesucherInnen, und wir sind eingeladen worden, noch einmal aufzutreten :-)

    Mittwoch, 27. Mai 2009

    Herzliche Einladung: Lesen auf der Enterprise, Reprise

    "Whenever the Enterprise made rendezvous with any other starship or starbase, or returned to Starfleet Command, the ship’s librarian automatically requested updates and upgrades for all library sections, freely trading whatever unclassified information was requested in exchange. The Enterprise also routinely gathered libraries from other sources as well, particularly from whatever alien cultures they encountered in their patrols" (David Gerrold: The galactic whirlpool. Bantam 1997, S. 81)

    Im Rahmen des Festivals der Bezirke wiederholen Robert Buchschwenter und ich unser Programm "Lesen auf der Enterprise. Bibliotheken in der Science Fiction und Fantasy", das wir im März für den Aktionsmonat "La bibliotheca total" des Aktionsradius Augarten zusammengestellt hatten. Von der mächtigen Oberbibliothekarin Zarvora bis zum Roboter-Bibliothekar, von den Jedi-Archiven bis zur USS Enterprise Library, vom Kabinett von Saraogh auf Zentapher bis zur zerebralen Bibliothek - ein audiovisueller Ausflug zu utopischen Bibliotheken und phantastischen BibliothekarInnen. - Ort und Zeit: 16. Juni 2009, 19 Uhr, Wienbibliothek, Musiksammlung (1010 Wien, Bartensteingasse 9, 1. Stock).

    Mittwoch, 4. März 2009

    Herzliche Einladung: Lesen auf der Enterprise

    "Whenever the Enterprise made rendezvous with any other starship or starbase, or returned to Starfleet Command, the ship’s librarian automatically requested updates and upgrades for all library sections, freely trading whatever unclassified information was requested in exchange. The Enterprise also routinely gathered libraries from other sources as well, particularly from whatever alien cultures they encountered in their patrols" (David Gerrold: The galactic whirlpool. Bantam 1997, S. 81)

    Der Aktionsradius Wien und die Wienbibliothek im Rathaus laden herzlich zur Veranstaltung "Lesen auf der Enterprise. Bibliotheken in der Science Fiction und Fantasy", die im Rahmen des Aktionsmonats "La bibliotheca total" stattfindet. Von Batgirl bis zum Roboter-Bibliothekar, von den Jedi-Archiven bis zur USS Enterprise Library, von der Stadt der träumenden Bücher bis zur zerebralen Bibliothek - ein audiovisueller Ausflug zu utopischen Bibliotheken und phantastischen BibliothekarInnen, gestaltet von Robert Buchschwenter und mir. - Ort und Zeit: 12. März 2009, 19.30 Uhr, Lesesaal der Wienbibliothek (Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6, 1. Stock).

    Freitag, 19. Dezember 2008

    Majel Barrett verstorben

    Majel Barrett Roddenberry - Witwe des Star Trek-Erfinders Gene Roddenberry, Number One, Christine Chapel, Lwaxana Troi, Computerstimme - ist gestern an Leukämie verstorben. Berichte u.a. in Entertainment Weekly, Wired, Los Angeles Times, Treknews, Mercury News.